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Zu meiner  Malerei

Dem Betrachter möchte ich in den Bildern den Vorgang meiner ästhetischen Erkenntnis aus dem erlebten und wahrgenommenen Naturschauspiel über die Kombination aufgespürter Farbrelationen (Farbmelodie) spiegeln. Die Farbflecken tragen in ihrer suggestiven Wirkung im Zusammenhang Raum, Form und die dingliche Erscheinung in Licht und Schatten. Dabei geht es vorwiegend um Konstruktion, weniger um Zufall. Das Gedächtnis spielt dabei eine große Rolle, weil es aus der Erfahrung mit Sehen und Palette die Wahrnehmung organisierend belebt und differenziert. Der Malakt als synthetische Wahrnehmungskonstruktion geschieht an der bewussten Analyse der dinglichen Erscheinung unter visuell ästhetischen Aspekten in Verbindung mit meinem Malkonzept, in das immer der unmittelbare, spontane Sehakt als Erlebnis hineinfunkt. Aus beiden Komponenten entsteht erst meine Gestaltungsfreiheit.

Diese Freiheit ist schon durch das Handwerk in Verbindung mit dem Farbenmischen subjektiv, und der Wechsel der Beleuchtung nötigt im Naturschauspiel und in der unmittelbaren spontanen Sehauffassung mit dem Malen zur Intuition, denn der Natur ist durch äußerliche Nachahmung nicht beizukommen. Die gestalterische Intuition ist der wichtigste Faktor. Daraus entsteht das individuelle Leben des Bildes in Stimmung, Form, Farbmelodie und Rhythmus. Zugleich fordern die vielen Eindrücke aus der Beobachtung und das entstehende Bild ständige Selbstkritik im Malprozess. Dadurch ist das Ergebnis immer ungewiss.

Obwohl ich hauptsächlich aus dieser Faszination heraus male, habe ich mich jetzt dazu entschlossen, meine Werke der Öffentlichkeit käuflich zugänglich zu machen.

Die Preise sind verhandelbar.